Italien
Von den Gewitterlinien über der Poebene bis zu den Nachmittagszellen in den Dolomiten – hyperlokale Warnungen für Strand, See und Bergtour.
Ein selbstlernendes Unwetter-Warnsystem. Es verschmilzt 12+ Wettermodelle zu einem kalibrierten Konsens, schärft mit Live-Radar, Blitzortung und Pegeln nach — und misst jeden Tag ehrlich seine eigene Trefferquote.
Vorhersagen geprüft
Gewitter erkannt
Dauerregen erkannt
Gemessene Werte, kein Marketing · Prototyp, keine amtliche Warnung — amtlich: DWD / GeoSphere.
DAS PROBLEM
DWD und GeoSphere warnen für große Landkreis-Zellen — oft erst, wenn die Lage schon läuft. Für eine Gemeinde, ein Freibad, eine Baustelle oder ein Fest ist das zu unspezifisch.
Bei Gewitter und Starkregen weichen die Modelle massiv voneinander ab. Eine Einzelmeinung ist dort wertlos; man braucht den Konsens und die Streuung.
Klassische Dienste behaupten Genauigkeit, belegen sie aber nicht. Ohne nachprüfbaren Track-Record bleibt jede Warnung ein Versprechen.
WAS DAS SYSTEM KANN
Gute Modelle zählen mehr, notorische Überwarner weniger — gewichtet nach gemessener Güte. Das Ergebnis ist eine Warnstufe mit ehrlicher Eintrittswahrscheinlichkeit.
ICON-D2/EU, ECMWF, GFS und weitere plus Ensemble werden je Gefahr zu einem Konsens verschmolzen — gewichtet nach gemessener Modellgüte.
Nicht ein Landkreis, sondern ein feines Zellgitter über die Region — jede Zelle mit eigener Einschätzung, höhen- und geländekorrigiert.
In den nächsten 0–2 Stunden wird mit DWD-Radar, Blitzortung in Echtzeit und Stationsdaten nachgeschärft — Zellen werden sichtbar, bevor sie da sind.
Gewitter, Starkregen, Dauerregen, Sturm, Schnee — plus Hochwasser, Sturzflut und Pegel aus GloFAS-Abfluss, Bodenfeuchte und Pegelprognose.
Jede Prognose wird gegen die beobachtete Realität geprüft. Daraus entsteht eine ehrliche Trefferquote je Gefahr — und die Modellgewichte.
Aus der Lage entsteht automatisch ein laienverständlicher Warntext plus Warnkarte. Bei relevanter Lage kommt die Push-Benachrichtigung — 24/7.
LIVE-EINBLICK
Keine Illustration – echte Ansichten aus dem öffentlichen Bereich. Vom Mehrmodell-Konsens bis zum Live-Nowcast.
12 Modelle stimmen ab, das Ergebnis wird als Warnfläche mit Stufe 1–4 gezeichnet – hyperlokal für Südostbayern, Salzburg und Tirol.
Die ICON-D2-Analyse prüft 1.428 Zellen und erkennt Auslöse- und Gefahren-Hotspots in Echtzeit – mit CAPE, Konvergenz und Taupunkt je Punkt.
Rückblick, stündlicher Kurzfrist-Konsens und der bewusst unsichere Mittelfrist-Bereich – jede Gefahr als Warnfenster in Stufenfarbe.
Jedes der 12 Modelle bekommt ein Gewicht aus seiner gemessenen Trefferrate. Es fließt erst ab einer belastbaren Stichprobe in den Konsens ein.
14 Pegel, Messung im 15-Minuten-Takt, farbige Meldestufen – klar getrennt von amtlichen Warnungen, Quelle immer dabei.
GEFAHREN & WARNSTUFEN
Jede Gefahr wird auf derselben vierstufigen Skala eingeordnet — von Gelb bis Pink. Farbe und Stufe zeigen in zwei Sekunden, wie ernst die Lage ist.
Gewitter oder Unwetter generell möglich. Unwettergefahr gering.
Starke Gewitter wahrscheinlich. Unwetter möglich.
Unwetter wahrscheinlich. Schwere Unwetter möglich.
Schwere Unwetter wahrscheinlich. Sehr hohe Gefahr für Schäden!
Warnstufe = Eintrittswahrscheinlichkeit (↑) × Schwere-Potenzial (→). Es wird nur gewarnt, wo beides überlappt — ohne Auslösung (Zeile „keine“) keine Warnung.
Pegel-Meldestufen (MS 1–4) behalten ihre amtlichen Farben und werden über die Form unterschieden — nie mit einer Warnstufe verwechselbar.
WIE ES FUNKTIONIERT
12+ Modelle, Ensemble, Radar, Blitze, Stationen, Pegel und das Klima-Archiv — alle Rohdaten laufen ein.
Kalibrierter Konsens je Zelle und Gefahr, gewichtet nach gemessener Güte; die Kurzfrist wird live nachgeschärft.
Interaktive Warnkarte, Lagebericht als Text und Bild, öffentliche Warnseite und Push — automatisch, ohne dass jemand etwas tun muss.
Abgleich mit der Realität → bessere Schwellen und Gewichte → am nächsten Tag genauer. Das System wird nachweisbar besser.
WARUM MAN UNS GLAUBEN KANN
Jede Prognose wird rund zwei Tage später gegen die beobachtete Realität geprüft — Radar, Stationen, Blitze, amtliche Warnzellen. Daraus entsteht eine ehrliche Trefferquote je Gefahr. Auch Fehlwarnungen bleiben sichtbar.
Rückblickend gegen die Realität abgeglichen.
Trefferquote der letzten Prüfperiode.
Ehrlich ausgewiesen — auch wenn niedriger.
Ensemble-Trend mit ehrlicher Konfidenz.
Kein Blackbox-Versprechen: Trefferquote je Gefahr, Modellgewichte und Datenquellen sind öffentlich. Klare Grenze: bei Gefahr für Leib und Leben zählt die amtliche Warnung.
SELBSTPRÜFUNG
Jede Warnung wird nachträglich gegen die Realität geprüft. Die Trefferquote je Gefahr fließt als Gewicht zurück in den Konsens – offen einsehbar, auch wenn sie niedrig ist. Aktuell sammeln wir noch viele Daten - die Quote wird immer besser, das Modell lernt jeden Tag.
Ehrlich gemessen über eine bewusst kleine Stichprobe. Gewichte fließen erst ab belastbarer Datenmenge ein.
FÜR WEN
Lokale Vorwarnzeit, klares Lagebild, Weitergabe per Push oder Messenger.
Baustellen, Bäder, Veranstaltungen, Winterdienst und Hochwasser-Vorsorge.
Feste, Märkte, Open-Air: rechtzeitig und begründet entscheiden.
Die öffentliche Warnseite ohne Login — verständlich formuliert.
ÜBER MICH
Ich bin Hans Schild und als Feuerwehr-Kommandant seit Jahren mit den Wetterlagen unserer Region konfrontiert. Wetter ist mein Hobby, eine große Leidenschaft. Und ich möchte dieses Wissen teilen, meine Erfahrungen weitergeben und gezielt und frühzeitig, ohne Effekthascherei vor Unwettern warnen.
Deshalb baue ich die Wetterzentrale: ein ruhiges, ehrliches Werkzeug, das die Lage für Südostbayern und Salzburg so genau und nachvollziehbar zeigt, wie es geht — und das aus jeder Warnung dazulernt. Etwas, dem man vertrauen kann, wenn es zählt.
HANS SCHILD · BETREIBER & INITIATOR · WETTERZENTRALE SÜDOSTBAYERN
QUELLEN & LINKS
Die aktuelle Lage für Südostbayern & Salzburg — live und für alle.
Amtliche Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes.
Hochwassernachrichtendienst — Pegelstände & Meldestufen.
Live-Karte weltweiter Blitzentladungen in Echtzeit.
Radar, Wind- und Niederschlagsmodelle interaktiv.
Radar, SuperHD-Modelle und Messwerte der Region.
Das Warnsystem wächst über die Alpen hinaus. In der nächsten Ausbaustufe kommen zwei der beliebtesten Reiseziele dazu – damit du auch am Meer weißt, wann sich das Wetter dreht.
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Die berüchtigten Bora-Böen und schnellen Sommergewitter über der Adria – rechtzeitig erkannt, bevor du das Boot oder den Strand verlässt.
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